torfoel

Olitäten

Bei der Herstellung der WANDIL-Torföle wird die verwandelte Torffaser in hochwertige Öle eingearbeitet und während sieben Tagen den Morgen- und Abendkräften ausgesetzt, rhythmisch gerührt und belichtet, und so geht ihre lebendige Kraft auf die Öle über.

Werden weitere Substanzen - Pflanzen, Minerale oder Metalle - zugesetzt, so geben diese dem Torföl, je nach ihrer Eigenart, noch eine besondere Richtung.

Der im Mittelmeerraum wachsende Rosmarin zeigt eine besondere Beziehung zur Wärme. Entsprechend seiner kraftvollen, fast gedrungenen Gestalt mit den zusammengezogenen Blättern und eng an den Blattachseln ansitzenden, violetten Blüten, bildet er ein ätherisches Öl von feurigem Aroma.

Der ebenfalls wärmeverwandte Lavendel offenbart eine andere Wesensart: Wie in einem kräftigen Ausatmungsstrom befreien sich die Blütenstände aus dem buschigen, eher weichen Blattwerk und bilden erst weit oben die zartblauen Blüten. Dieser Lösungsvorgang wird auch in dem beruhigenden Duft des Lavendel wahrnehmbar.

torfoelsalbe

Wieder eine andere Signatur hat Archangelika, die Erzengelwurz. Sie siedelt vor allem im Feuchten und ist in den Alpen und im Norden, zu Hause. Ihrer alle Elemente - Erde, Wasser, Luft und Wärme - beherrschenden Kraft entspricht die Tatsache, dass sie vom Samen bis in die kräftig aromatische Wurzel hinein von einem feinen ätherischen Duft-Geschmack durchzogen ist.

So offenbart jede Pflanze, jede Natursubstanz überhaupt, die ihr eigene Beziehung zu den Kräften der Elemente und ihre ausgleichende Wirkung auf bestimmte Lebensvorgänge.

WANDIL-Torföle sind sowohl zum Einreiben und zur Massage, als auch für Öldispersionsbäder geeignet. WANDIL-Torfölsalben zur Pflege der Haut bestehen aus WANDIL-Torfölen und einer hochwertigen Salbengrundlage.